Dein Körper atmet im Durchschnitt mehr beim Singen als im Ruhezustand, deshalb wird beim Singen unser Körper mit mehr Sauerstoff versorgt. Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Blutdruck stabilisiert sich. Organe und Gehirn werden besser durchblutet, wodurch die Konzentrationfähigkeit steigt.

Beim Singen werden körpereigene Glückshormone ausgeschüttet. Endorphin, Serotonin, Dopamin und Adrenalin werden freigesetzt und verbessern damit unseren Gefühlszustand. Zudem werden die Stresshormone wie Cortisol abgebaut. Studien mit professiellen Sängern und Sängerinnen haben ergeben, dass Menschen, die viel und oft singen, entspannter und sich insgesamt besser fühlen.

Gerade mal 15 Minuten zu singen ist gut für die Lunge, das Herz und insgesamt die körperliche Fitness. Beim Singen in der Gruppe gleichen sich die Herzfrequenzen an und stabilisieren sich gleichzeitig. Eine stabile Herzfrequenz ist gut für das ganze Herz-Kreislauf-System.

Singen hat für mich eine riesige Bedeutung, da ich selber in zwei Chören singe. Einmal in der Kinder-Kantorei Kappeln unter der Leitung von Claudia Buttkereit. Und vor Corona in dem Schulchor von Frau Schubara. Ich spiele seit sechs Jahren Querflöte in der Musikschule, Keyboard habe ich mir ein bisschen selber beigebracht und Blockflöte habe ich in der Grundschule für drei Jahre gespielt.

Ich kann nur empfehlen, singen zu gehen oder zu hause einfach mal bei deinem Lieblingslied  los zu singen. Du wirst dich bestimmt danach besser fühlen.

 

Lia

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